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OV-Abend C13 2017-06

CW Fieldday 2017

Der Fieldday 2017 brachte einige Veränderungen mit sich. Der Montag, nach dem Wochenende, war der Pfingstmontag. Warum also nicht den Fieldday einen Tag verlängern? Eine Umfrage unter den OMs brachte dem Plan Unterstützung. Der Bauer stimmte dem Plan zu, so dass der Verlängerung um einen Tag nichts im Wege stand. Gerhard (DL2HN), eine der tragenden Säulen des C13-Fielddays, viel leider gesundheitsbedingt aus.

Tag 0 (02.06.2017)

Wie üblich, reiste ich am Vorabend mit dem Fahrrad an. Diesmal war Sophia, meine älteste Tochter, mit dabei. Das Regenradar zeigte am Mittag Niederschläge für die Strecke an, so dass wir unser Abreise etwas nach hinten verlegten und erst gegen 16:00 Uhr starteten. Die Temperaturen waren genau richtig.

Reste der Hagelschauer bei Hochstadt

Bild 1: Reste der Hagelschauer bei Hochstadt

Zwischen Hochstadt und Unering entdeckten wir Hagel im Straßengraben. Die Entscheidung, die Fahrt auf die späten Nachmittagsstunden zu legen, war also richtig. Das Wetter blieb bis zur Ankunft stabil.

Nach dem Aufbau des Zeltes und einem kleinen Abendbrot war Sophia nicht mehr zu halten, sie wollte unbedingt in den Stall. Also machten wir uns auf den Weg. Am Stall trafen wir auf Sonja, die Bäuerin. Ich stellte mich vor, und Sophia frage auch gleich, ob sie helfen könne. Keine zwei Minuten später saß sie bei Markus, dem Bauern, auf dem Traktor, und fütterte die Kühe.

Sonja erklärte, dass sie im Moment große Schwierigkeiten mit dem Stall haben. Ein Blitzeinschlag in der Nacht vorher hat einiges an Schaden hinterlassen. Der Stall ist relativ neu, und mit allerlei automatischen Helferlein bestückt. Das Entmisten und Melken der etwa 60 Kühe passiert vollautomatisch. Bis auf den Melkrobboter, funktionierte nichts mehr. Der Bauer war auf die Hilfe diverser Techniker angewiesen, die einen Teil der Anlagen provisorisch wieder zum Laufen brachten.

Stall, vorn links, der Herr im Hause

Bild 2: Stall, vorn links, der Herr im Hause

Nach dem die Tiere gefüttert waren, zogen wir uns ins Zelt zurück. Erschöpft von den Strapazen der Fahrt, krochen wir in die Schlafsäcke und schliefen ein.

Tag 1 (03.06.2017)

Am Morgen verschwand Sophia, noch vor dem Frühstück, zu ihren Kälbern.

Gegen 10:00 Uhr trafen mit Thomes (DB5FT), Georg (DJ0CD), Alex (DG9ALL) und Manfred (DL1MFY) die ersten Helfer auf der Wiese ein. Auch Georg (DL5NO) und Sebastian (DL1KSE) waren pünktlich zur Stelle. Wir begannen zuerst mit dem Aufbau des Zeltes. Trotz mehrerer Markierungen an den Zeltstangen, ist es immer wieder eine Herausforderung, das gute Stück richtig zusammen zu setzen. Weitaus einfacher gestaltete sich da der Aufbau der Antenne.

Wir trugen das Notstromaggregat an seinen angestammten Platz. Spätestens hier bemerkten wir schmerzlich, dass Gerhard (DL2HN) fehlte. Wir hatten im Vorfeld wohl die Checklisten nicht genügend auswendig gelernt. Es fehlte die Kabeltrommel, die das Operatorzelt mit dem Notstomagregat verbinden sollte. Das Kabel war offenbar nicht Bestandteil der OV-Ausrüstung.

Unsere Zeltstadt und die Antenne

Bild 3: Unsere Zeltstadt und die Antenne

Auch die Planung des Catering stellte sich als unzureichend heraus. So fuhr Thomas noch einmal eine Runde mit dem Auto. Er tauchte mit einer Kabeltrommel, einem Grill, Semmeln, Grillgut und seinen beiden Söhnen Oliver und Nils wieder auf.

15:00 Uhr, alles war nun an seinem Platz, die Anlage war einsatzbereit. Die Operatoren Georg und Sebastian bereiteten sich, jeder auf seine Weise, auf den Contest vor.

Am Nachmittag besuchten Georg und ich, den Bauern Albrecht, um ihn die Pacht zu überbringen. Er freute sich über die Kiste Bier und das Geräucherte.

Verstärkung kam dann noch mit Matthias (DL4MHY), der sich das Treiben auch nicht entgehen lassen wollte.

Pünktlich 17:00 Uhr startete der Kontest, es lief alles problemlos. Mit Beginn der Dämmerung entwickelten sich um uns die üblichen Gewitter. Glücklicherweise hielten sich die Blitzeinschläge fern von uns, so dass wir den Betrieb nicht unterbrechen mussten. Der Wind beruhigte sich, aber der Regen hörte erst am nächsten Morgen auf.

Georg (DL5NO) startet in den Kontest

Bild 4: Georg (DL5NO) startet in den Kontest

Tag 2 (04.06.2017)

Ich schälte mich aus dem Schlafsack. Die Operatoren sind soweit auch gut durch die Nacht gekommen und es gab keine Schäden zu verzeichnen.

Sophia war schon recht zeitig unterwegs. Diesmal stand sie schon 05:30 Uhr im Stall. Nach getaner Arbeit kam sie mit einer Flasche frisch gezapfter Milch wieder zurück. Zeit für das Frühstück.

Die Wiese war durch die Regenfälle sehr nass, was die Bewegungsfreiheit der Kinder einschränkte. Oliver und Nils hatten in der Nacht mit der Kälte zu kämpfen. Thomas entschloss sich, sie gleich im Schlafanzug wieder zu Hause abzuliefern.

Der Kontest ging seinen gewohnten Gang. Am Ende standen 1073 QSOs in den Büchern, deutlich mehr als 2015. Georg baute seine Anlagenteile ab, und verabschiedete sich in seinen wohlverdienten Feierabend. Der verbleibende Rest komplettierte die Anlage aus den OV-Beständen.

Mäuse

Bild 5: Mäuse

Thomas baute seinen 9m-Mast auf und versuchte sich mit seinem Eigenbau-Transceiver. Sebastian führte noch einige QSOs an der Klubstation, und ich versuchte mich noch mit etwas APRS an einer 2m-Yagi.

Nun wurde erst einmal der Grill angeworfen, und das gute Ergebnis gefeiert. Das Wetter hatte sich soweit wieder stabilisiert. Mit einsetzender Dunkelheit stellten wir fest, das die OV-eigene Handlampe, direkt aus der Verpackung heraus, ihren Dienst nicht antreten wollte. Auch gutes Zureden half leider nichts. Eine kleine Taschenlampe spendete dann ersatzweise Licht, und der Heizstrahler wärmte. Neben etwas Funkbetrieb saßen wir hier noch gemütlich in die Nacht hinein.

Tag 3 (05.06.2017)

Die Feuchtigkeit macht uns zu schaffen.

Georg und Alex tauchten gegen 10:00 Uhr auf und begannen schon mal mit dem Abbau.

Thomes (DB5FT) mit seinem Eigenbautransceiver

Bild 6: Thomes (DB5FT) mit seinem Eigenbautransceiver

Da Sonja und Markus nur am Morgen und Abend in ihrem Stall anzutreffen sind, nutzte ich die Gelegenheit, um mich von ihnen zu verabschieden. Zurück auf dem Fielddaygelände, war auch schon der Abbau voll im Gange. Leider zu früh für Manfred, der seinen Transceiver einmal unter ungestörten Verhältnissen an der Antenne testen wollte.

Auch Wolfgang (DB2MWA) beteiligte sich an den Abbauarbeiten. Wir können nur hoffen, dass das nicht das letzte Mal gewesen ist.

Ziemlich genau um 12:00 Uhr war die Wiese wieder leer. Wolfgang packte noch einen Teil meiner Ausrüstung in sein Auto, so dass ich die Rückfahrt deutlich leichter bepackt antreten konnte.

Sind wir auf der Hinfahrt den Wolken hinterher gefahren, so war die Rückfahrt vom Gegenteil geprägt. Die Wolken hinter uns wurden immer dichter. Ein kleiner Zwischenstopp in Gilching, für ein kleines Mittagessen, war aber dennoch drin. Mit dem leichteren Anhänger liefen wir 15:30 Uhr daheim ein.

Sebastian (DL1KSE), Sophia, Sven (DG1SVE)

Bild 7: Sebastian (DL1KSE), Sophia, Sven (DG1SVE)

Gelernte Lektionen

Hier die Dinge, die wir gelernt haben:

  • Catering muss besser organisiert werden
  • Milch und Wasser kann vom Bauern bezogen werden
  • Zelt so hinstellen, dass das Wasser von den großen Flächen abfließen kann
  • Gummistiefel bei unbeständigem Wetter
  • als Kommunikation ist die 145,400 MHz unbrauchbar, Alternative könnte das Relais DB0ZU sein

Auswertung

Wenige Tage nach dem Kontest gab es von Georg zwei Mails, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Mail vom 05.06.2017:

Hallo OMs, der Fieldday liegt nun hinter uns, und hier unser Ergebnis:

Wir hatten am Ende 1073 QSOs im Log. Das war unsere zweitbeste QSO-Zahl seitdem wir von Andechs aus am CW-FD teilnehmen und zum dritten Mal, dass wir mehr als 1000 QSOs im Log hatten. Die anderen beiden Fielddays mit über 1000 QSOs hatten wir noch mit der früheren Dipol-Antenne nach DL1MFY gefahren, insoweit ist es jetzt das beste Ergebnis in der aktuellen Konfiguration mit G5RV und dem Autotuner.

Von den QSOs gehen 13 Doppel-QSOs ab, und ferner schlagen noch 3 ungültige QSOs zu Buche.

Die Erklärung zu den ungültigen QSOs: Im Osten der Ukraine (Donbas-Region) hat die Verwaltung der Separatisten eigene Rufzeichen vergeben, die mit dem Prefix D1 beginnen. Diese hört man ab und zu auf den Bändern, und die Stationen machen auch beim einen oder anderen Contest mit. Der Donbas gehört jedoch völkerrechtlich zur Ukraine, weshalb diese Rufzeichen international nicht anerkannt sind. Der Rufzeichenblock D1 wurde von der ITU auch nicht vergeben. Insoweit sind die Stationen aus internationaler Sicht nicht legal. Die QSOs zählen deshalb nicht, und daher stammen die 3 ungültigen Verbindungen, die der Contest-Postprozessor aussortiert hat.

Damit bleiben also 1057 gültige Verbindungen übrig bei einem Multiplikator von 185. Der Multiplikator ist auch höher als bei den letzten Teilnahmen. Die Gesamtpunktzahl ist 574.240. Unten das ausführliche Band-Ergebnis.

Im Vergleich zu 2015 haben wir insbesondere auf 160 m und 10 m mehr QSOs gefahren und mehr Länder erreicht. Vor 2 Jahren hatten wir fast 1 Stunde Pause durch ein Gewitter „über dem Platz”. Heuer gab es zwar auch ein Gewitter, aber das zog nördlich vorbei und danach war auf 160 m der QRN-Pegel zügig zurückgegangen, so dass auch auf dem „Top-Band” eine schöne QSO-Rate möglich war. Auf 10m waren die Bedingungen auch durch mehrere „Short Skips” einfach deutlich besser als vor 2 Jahren.

Das Log habe ich gerade auf den DARC-Server hochgelanden. Nun folgt in den nächsten Wochen der Kreuzvergleich durch den Auswerter (Manfred, DK2OY), und gegen Mitte August steht in der Regel das Endergebnis fest.

     Good Invalid Dupe Del.
Band QSOs  QSOs   QSOs QSOs Mul  Pts

160m   96     0      0    0  17  354
 80m  189     0      0    0  31  579
 40m  285     1      6    0  35  822
 20m  242     2      5    0  38  652
 15m  154     0      2    0  34  422
 10m   91     0      0    0  30  275

 all 1057     3     13    0 185 3104

Final result = 3104 * 185 = 574.240 
          

Quelle: OM Georg (DL5NO)

Mail vom 20.06.2017

Hallo OMs, heute wurden die „Claimed Scores” für den CW-Fieldday bekanntgegeben, also die gemeldeten Ergebniss vor dem nun noch folgenden Kreuzvergleich der Logs.

Demnach sind wir in der eingeschränkten Klasse auf Platz 8, damit also 2 Plätze besser als bei der letzten Teilnahme vor 2 Jahren.

Der Abstand zu Platz 7 ist mit über 40.000 Punkten relativ groß, d.h. nach oben wird sich voraussichtlich nichts mehr verschieben. Gegenüber Platz 9 haben wir gut 12.000 Punkte Vorsprung, das wäre - je nach Qualität der Logs - im Bereich von Änderungen durch mögliche Streich-QSOs. Wir werden sehen...

Auf Platz 1 liegt - wie oft in den letzten Jahren - der OV Landshut (U08). Der Fieldday zeigt auch heuer wieder ein deutliches Süd-Nord-Gefälle: In den „Top Ten” der eingeschränkten Klasse finden sich 7 Stationen aus Bayern...

Gäbe es eine Sonderwertung für Stationen mit nur 2 Operators, dann wären wir übrigens auf Platz 3. Eine solche Wertung gibt es aber nicht...d.h. wir brauchen die Power weiterer OPs, um dann insbesondere auch am Sonntag ein ausgeruhtes Team an der Station zu haben.

Quelle: OM Georg (DL5NO)


Sven (DG1SVE)

SOTA Aktivierung DL/CG-030 (C06)

Am 17.06. veranstaltete C06 (Dachau) seine gemeinschaftliche SOTA-Aktivierung. Diesmal war es der Hochries mit 1569m Höhe unter der SOTA Referenz DL/CG-030. Frank (DJ2FR) lud hierzu Interessierte aus den benachbarten Ortsvereinen ein.

Bei C13 bestand die Gruppe aus Thomas (DB5FT), Sophia und Sven (DG1SVE). Wir trafen uns mit Robert (DL4ROB) um 08:00 Uhr an der Donnersberger Brücke und fuhren gemeinsam nach Grainbach. Auf dem Parkplatz trafen wir auf die Gruppe von über 20 Funk- und Wanderfreunden. Das Alter lag zwischen 5 und 77 Jahren.

Es bot sich die Möglichkeit, den Berg bequem mit der Seilbahn zu erklimmen. Die meisten jedoch wählten den Wanderweg. Nach 2,5 Stunden und 870 Höhenmetern standen wir vor dem Gipfelkreuz.

Oben angekommen begannen wir eifrig, den Gipfel mit einer Vielzahl von Antennen zu bestücken. Die Palette reichte von diversen Kurzwellen- bis hin zu Ultrakurzwellenantennen.

Thomas (DB5FT) und Sven (DG1SVE) am Gipfel

Bild 8: Thomas (DB5FT) und Sven (DG1SVE) am Gipfel

Das Aufstellen der 2 m 6El.-Yagi gestaltete sich mit dem Wind nicht so einfach. Zuerst bot sich die Möglichkeit, ein „summit to summit”-QSOs mit DJ6TB zu füren. Hierbei müssen beide Stationen auf einem SOTA-Berg stehen. Er aktivierte mit DL/CG-080 den Spitzstein der in Sichtweite lag. In FM erreichte ich Georg (DJ0CD), so wie in SSB Markus (DO8GZ), beide in München. Die interessanteste Verbindung war wohl die zu Klaus (DG8NCY). Er aktivierte die Burg Altenstein[1] für das COTA[2] . Wir lagen zirka 300 km auseinander.

Für Thomas (DB5FT) war es die erste SOTA-Aktivierung und ich vermute, es wird nicht die letzte gewesen sein.

Auch unter den Ausbildungsrufzeichen DN4OD und DN4MDI wurde ordentlich Betrieb gemacht.

Nach einer kleinen Stärkung in der Hochrieshütte starten wir wieder zurück zur Talstation, die wir gegen 18:30 Uhr erreichten. Nach einer kleinen Verabschiedungsrunde am Parkplatz, ging es dann wieder zurück nach München.

Nach der Tour schickte Frank noch seine Bilder[3] .


Sven (DG1SVE)

Radio DARC mit C13 Unterstützung

Am 28.05.2017 lief die erste Sendung von Radio DARC unter direkte Beteiligung von C13. Markus (DO8GZ), moderierte die Technik-News. Wie zu hören war, soll es sich dabei um einen Test gehandelt haben. Wir sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen.


Sven (DG1SVE)

Fieldday September/Oktober 2017

Motiviert durch die positiven Rückmeldungen zum Fieldday, kam die Idee auf, dieses Jahr einen weiteren Fieldday zu verantalten. Den Kontakt zum dem Bauern haben wir nun. Die Idee ist nun nach den Schulferien im September


Sven (DG1SVE)

Mailingliste für alle Mitglieder und Gäste

Wolfgang (DB2MWA) und ich (DG1SVE) möchten die Möglichkeiten, die der DARC anbietet, für unseren Ortsverein C13 besser nutzen. Wie auf dem letzten OV-Abend berichtet, haben wir für die Organisation des diesjährigen Fieldday eine Mailingliste ov_c13_fd@lists.darc.de eingeführt. Die durchweg positiven Erfahrungen, so wie die zusätzlichen Möglichkeiten einer Mailingliste, haben uns dazu bewogen, diese Form der Kommunikation auch für Einladungen bzw. OV-Info-Mails zu verwenden. Aus diesem Grund gibt es nun die Liste ov_c13@lists.darc.de.

Derzeit sind allerdings nur etwa die Hälfte der Mitglieder der Einladung gefolgt. Ich darf auf diesem Wege noch einmal Werbung für die neue Liste machen. Es erleichtert uns die Arbeit, da wir keine wertvolle Zeit in die Pflege mehrerer Verteiler stecken müssen.

Sollten bei Euch Probleme auftreten, stehe ich (DG1SVE) gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.


Sven (DG1SVE)

C13 - 80m Peilveranstaltung

Der OV C13, München-West, veranstaltet am Samstag, 1.7.17 seine diesjährige 80 m Peilveranstaltung. Treffpunkt ist der Forst-Kasten. Start ist um 14:00 Uhr, Einschreibung ab 13:15 Uhr. Darüber informierte Matthias (DL4MHY) über die C13-Mailingliste. Alle weiteren Informationen sind der Mail im Archiv[4] zu entnehmen.


Sven (DG1SVE)